Forschende unter der Leitung der Uni Zürich haben in einer Zwillingsstudie Entzündungsmarker entdeckt, die wohl für die krankheitsbedingten Immunveränderungen bei Multipler Sklerose verantwortlich sind. Davon berichten sie im Fachmagazin Nature.
Multiple Sklerose ist die häufigste entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Weltweit geht man von 2,5 Millionen Betroffenen aus.