Neun Milliarden Euro Steuergeld hat laut Schätzung des Fiskalrates das Desaster rund um die Hypo Alpe-Adria-Bank gekostet. Und es hätte noch wesentlich mehr werden können, wenn die Verwertung der Assets durch die Heta nicht so gut gelaufen wäre. Im Folgenden ein Überblick über den rasanten Aufstieg und den steilen Absturz einer Provinzbank,
Hypo-U-Ausschuss im Kärntner Landtag wird Dienstag eingesetzt