Die Aufregung um die umstrittene Ausgliederung der Mobilfunktürme samt einem Verkauf hält Arnoldner für „ein bisschen künstlich“. Er sieht die Funktürme nur als „passive Infrastruktur“, der Großteil davon stehe auf angemieteten Flächen. Es gehe darum, den Wert der Funktürme durch die Mitbenutzung von anderen Anbietern zu steigern, das sei zudem ökologisch sinnvoller.
A1-Boss Arnoldner: Netflix & Co. sollen Netzausbau mitzahlen