KURIER: Es ist nicht die erste Initiative, die mehr Frauen in technische Berufe bringen soll. Warum gründen Sie eine weitere?
Therese Niss: Es gibt viele gute Projekte, aber teilweise sind sie lokal begrenzt und nicht vernetzt. Eines unserer Ziele ist es, innovative, erfolgreiche Projekte herauszufiltern, zu messen, wie effektiv sie sind und sie zu skalieren.