„Angesichts der enormen Diskrepanzen in den erzielten Ergebnissen finden wir den Informationsgehalt der Daten zur Vermögensungleichheit eher begrenzt“, schlussfolgern die Autoren. Aufgrund dessen sei es schwierig, Modelle für Vermögens- und Erbschaftssteuern zu berechnen. Auch Indikatoren für die Vermögensungleichheit und internationale Vergleiche könnten fehlerhaft sein.

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Bei den reichsten zehn Prozent gehen die Berechnungen weniger stark auseinander,

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