Knapp ein Jahr nach der ersten stabilen Version ist nun GNU poke 2.0 erschienen. Der interaktive Editor zum Bearbeiten von Binärdateien bringt im aktuellen Release zahlreiche meist kleinere Neuerungen mit. Zu den größeren Ergänzungen gehört, dass er I/O-Bereiche in Unterbereiche unterteilen und auf laufende Prozesse zugreifen kann.
poke arbeitet kommandozeilenbasiert nach dem REPL-Prinzip (Read Eval Print Loop).