„Unser Ziel ist es, möglichst viel an Wertschöpfung und vor allem Entwicklungs-Kompetenz in Österreich zu binden. Wir können in Europa aber auch international mit unseren Lösungen mithalten. Das soll auch in Zukunft so bleiben“, so Roman Seitweger, Co-Geschäftsführer von Windhager.

Ringen um Fachkräfte

Bis Jahresende will Windhager von 550 auf 600 Mitarbeiter wachsen,

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