Der Ruf von Milchmogul Theo Müller (81) als unberechenbarer Patriarch ist legendär. Nur wenige Unternehmen leisten sich eine derart hohe Fluktuation im Topmanagement wie Deutschlands größter Milch- und Joghurtproduzent. Womöglich könnte die Molkerei Müller heute deutlich internationaler sein und mehr als zuletzt rund sieben Milliarden Euro umsetzen, wenn sich die Vorstände nicht die Klinke in die Hand geben würden.
Dem Milchriesen Müller laufen die Vorstände weg