„Stark steigende Preise im Westen machen alternative Skigebiete attraktiver. Der Trend zum Zweitwohnsitz hat sich in der Pandemie extrem verstärkt, deshalb gehen wir davon aus, dass ein Ende des Preisanstieges aktuell nicht in Sicht ist“, so die Einschätzung des Österreich-Chefs von ImmoScout24, Markus Dejmek.

Besonders steil bergauf mit den Preisen ging es 2021 in Sölden (Tirol) mit einem Anstieg gegenüber dem Jahr davor um 59 Prozent von 5.000 auf 7.938 Euro pro Quadratmeter.

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