Die spanische Bank Santander soll versehentlich monatliche Zahlungen von 2000 Unternehmenskonten verdoppelt haben. Wegen eines technischen Fehlers seien so 75.000 Kontoinhabern insgesamt 130 Millionen Pfund (rund 155 Millionen Euro) zu viel überwiesen worden, berichtet die „Times“.
Demnach versucht das Institut in Gesprächen mit den Banken der Kontoinhaber, das Geld zurückzubekommen.