Wien – In Österreich gibt es Zwergspinnen mit zwei Typen von Männchen: Die einen sind unscheinbar aber früh reif, um Weibchen zu begatten, die anderen entwickeln einen imposanten Hinterhauptbuckel, der sie zu Meisterkopulierern macht. Diese Verwandlung verdanken sie einem riesengroßen Männlichkeits-Supergen, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Nature Ecology and Evolution“
Männlichkeits-Supergen macht Zwergspinnen zu Koryphäen der Fortpflanzung