SAP hat Sicherheitsupdates zum Schließen von 15 Sicherheitslücken freigegeben. Fünf davon weist das Unternehmen als aktualisierte Meldungen respektive Flicken aus den Vormonaten aus, zehn hingegen sind neu. Die Schwachstellen erlaubten Angreifern unter anderem Schadcode einzuschleusen und auszuführen, SQL-Befehle via SQL-Injection zu injizieren und Cross-Site-Scripting- oder Denial-of-Service-Angriffe auszuführen.
SAP-Administratoren sollten aufgrund der Risikoeinstufung der Lücken zeitnah aktiv werden und ihre Systeme auf den aktuellen Stand bringen.