Mittlerweile entsprechen diese 11,6 Prozent der serbischen Hartwährungsreserven. Vučić habe dann darauf bestanden, die Reserven besser in Serbien zu lagern, denn „man wisse nie, was in der Welt passieren kann“, wie Tabaković in einem Interview erklärte.
„Typischer Schachzug“
Für Miloš Obradović von der serbischen Tageszeitung Danas ist dieser Schachzug typisch für Vučićs Muskelspiele.