KURIER: Die Papierverarbeitungsindustrie kämpft mit Lieferengpässen. Wieso?
Georg-Dieter Fischer: Weil wir Produkte erzeugen, die extrem nachgefragt sind und krisenresilient. Ausgegangen ist uns das Papier zwar nicht, wir konnten unsere 85 Verarbeiter immer versorgen. Aber es ist Stress, zum Rohstoff zu kommen. Dass Papier ein Kreislaufprodukt ist und unsere Produkte zu 85 Prozent aus Sekundärfasern bestehen,
Geht der Papierindustrie bald das Papier aus, Herr Fischer?