„Wir haben 20 Prozent des Kaufpreises eingeklagt, weil wir davon ausgehen, dass das der Schaden ist, der bei den Autokäufern eingetreten ist“, sagt Hirmke zum KURIER. „Das ist das, was die Käufer zu viel bezahlt haben, weil sie ein manipuliertes Fahrzeug erworben haben. Bei unseren Verfahren werden die Fahrzeuge nicht zurückgegeben.“

Der Großteil der Sammelklagen wurde aber von den Richtern unterbrochen,

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