Microsoft hat seinem kostenpflichtigen Defender for Endpoint fürs Geschäftsumfeld eine weitere Schutzschicht verpasst. Diese soll spezielle Ransomware-Angriffe mithilfe von maschinellem Lernen besser erkennen und blockieren können.
Der Hersteller beschreibt den neuen Ansatz und erste Ergebnisse folgendermaßen: In von Menschen kontrollierten Ransomware-Angriffen nutzten diese nach dem Eindringen in einen Rechner schlussendlich die Tastatur,