Auf der Uno-Klimakonferenz Ende Oktober in Glasgow, unter den Ampel-Koalitionären in Berlin – nahezu überall verhandelt die Spitzenpolitik, angetrieben von ihren Wählerinnen und Wählern, Nichtregierungsorganisationen und zunehmend auch Investoren, neue, strengere Regelwerke, um den Ausstoß schädlicher Klimagase zu reduzieren und die Erderwärmung zu verlangsamen, idealerweise sogar zu stoppen.

Beschlossen werden Verbote ebenso wie milliardenschwere Investitionsprogramme.

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