China arbeitet ebenso wie unter anderem die USA, Japan und Europa seit Jahren an Supercomputern, die mehr als 1 Trillion Gleitkommaberechungen pro Sekunde schaffen, also 1 Exaflops. Am 15. oder 16. November könnte auf der 58. Ausgabe der Top500-Liste erstmals ein Exascale-System auftauchen – und sogar gleich zwei chinesische EFlops-Superrechner.

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