KURIER: Mit der Pandemie wurden viele Arbeitnehmer von jetzt auf gleich ins Homeoffice befördert, manche von ihnen arbeiten mehr als eineinhalb Jahre später noch immer großteils von zuhause aus. Wie ist das Homeoffice-Konzept aus arbeitsmedizinischer Sicht zu beurteilen?
Gerhard Klicka: Das kann man nicht pauschalisieren. Ein Single, der ungestört bei gutem Wlan-Empfang von zuhause aus arbeitet,
Arbeitsmediziner Klicka warnt: „Uns fehlen tausend Ärzte“