Der Ausbau der erneuerbaren Energien stellt neue Anforderungen an das Hochspannungsnetz. Einzig, „vom Netz wird sehr selten gesprochen“, findet Gerhard Christiner, technischer Vorstand der Austrian Power Grid AG (APG).
Dieses müsse aber massiv ausgebaut werden, damit die Stromwende bis 2030 und die Energiewende bis 2040 gelingen sollen. Die Verbund-Tochter APG betreibt das österreichische Übertragungsnetz und will ihre Investitionen bis 2030 um 400 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro erhöhen.