Die Schockwirkung der Gewinnwarnung vom Vortag wirkt bei Teamviewer am Donnerstag nach: Die Papiere des Anbieters von Software für Fernwartungs- und Videokonferenzen rutschten mit 16 Euro auf ein weiteres Rekordtief. Der einstige Corona-Profiteurs verlor damit im laufenden Jahr 63 Prozent, seit dem Höchststand im Juli 2020 sind es inzwischen gar 70 Prozent.

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