Am Donnerstag kommender Woche verliert das alte Root-Zertifikat von Let’s Encrypt (LE) seine Gültigkeit. LE bestätigt als Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) selbst erzeugte Zertifikate von Serverbetreibern. So können Anwendungen auf vielen Client-Typen – PCs, Tablets, Smartphones, Internet-of-Things-Geräte – eine kryptografisch gesicherte Verbindung aufbauen, um beispielsweise auf einen eigenen Cloudserver zuzugreifen.
Let’s-Encrypt-Zertifikate: Ruckler am 30. September möglich