Der kriselnde chinesische Immobiliengigant Evergrande hat Fehlverhalten mehrerer hochrangiger Manager eingeräumt. Sechs Führungskräfte hätten Anlageprodukte des Unternehmens illegalerweise im Voraus eingelöst, teile der Konzern am Samstag mit. Die Angelegenheit werde sehr ernst genommen, man werde „strenge Strafen“ verhängen, hieß es. Zudem müssten die Manager die eingelösten GElder zurückzuzahlen.

Normalerweise dürfen die firmeneigenen Anlagen erst nach einer bestimmten Haltezeit ausgezahlt werden.

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