Eine Jury hat im Prozess gegen den OneCoin-Anwalt Mark S. Scott ein Urteil gesprochen. Laut dem Portal law360 befanden die Geschworenen eines Gerichts in Manhattan den Anwalt am 20. November für schuldig. Er soll Geldwäsche für das Krypto-Unternehmen und dessen verschwundene Gründerin, „Cryptoqueen“ Ruja Ignatova, betrieben haben.

Scott nutzte demnach diverse Scheinfirmen und Offshore-Konten um 400 Millionen US-Dollar zu waschen.

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