Monat: März 2020

NCOV: CoronaCoin geht über Leichen

Das CoronaCoin-Projekt will die Coronavirus-Pandemie auf der Blockchain abbilden. Dafür wurden zunächst 7.604.953.650 Einheiten der „Kryptowährung“ erstellt – ein Token pro Mensch. Alle 48 Stunden verringert sich der Gesamt-Supply: Für jeden neuen Coronavirus-Infizierten wird ein Token vernichtet. Es können keine weiteren CoronaCoins erschaffen werden. Die deflationäre Angebotsstruktur soll den CoronaCoin, der unter dem Kürzel NCOV…

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Crasht die Eurozone?: Bitcoin: Wie es in den nächsten 30 Tagen weitergeht

Es wurde schon viel über den Coronavirus und seinen Einfluss auf die Finanzmärkte berichtet. Besonders bei Bitcoin hat sich ein Streit über das Narrativ des sicheren Hafens entfacht. Warum auch der Bitcoin-Kurs in den letzten Tagen deutlich Federn lassen musste, wurde bereits ausführlich erläutert. Nun geht es darum, weitere und aktuelle Entwicklungen rund um den…

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Crash am Krypto-Markt: Bitcoin-Kurs (BTC) fällt unter 4.000 US-Dollar

Seit Beginn der Woche geht es für den Bitcoin-Kurs (BTC) bergab. Auf der Bitcoin-Börse Coinbase sank er zeitweilig bis auf 3.858 US-Dollar. Inzwischen (Redaktionsschluss: 13. März 09 Uhr) konnte er sich davon leicht erholen. Diese Werte erreichte der Bitcoin-Kurs das letzte Mal im April letzten Jahres. Ob das Schlimmste überstanden ist, ist jedoch ungewiss. Bitcoin-Kurs…

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Libra-Konkurrenz: Es wird eng für Facebook

Libra hatte denkbar ungünstige Startbedingungen. Nachdem die zum Facebook-Konzern gehörende Libra Association im vergangenen Jahr verkündet hatte, den Stable Coin Libra herausgeben zu wollen, hat es von vielen Seiten Kritik gehagelt. Eine digitale internationale Währung in der Hand eines privaten Konzerns stieß bei Kryptonauten und Regulierungs-Behörden weltweit auf Stirnrunzeln. Auch vor dem deutschen Bundestag hatten…

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Bitcoin als Zahlungsmittel: Wie BTCPay Server die Bitcoin-Akzeptanz im Einzelhandel revolutionieren kann

Auch wenn es so mancher Bitcoiner nicht mehr hören kann: Bitcoin ist volatil. Der jüngste Crash, bei dem die Kryptowährung Nr. 1 ins scheinbar Bodenlose gefallen ist, beweist diesen Umstand allzu schmerzlich. Damit Bitcoin als Zahlungsmittel attraktiv wird, muss diese Volatilität sinken. Weder Käufer noch Verkäufer können vernünftige betriebswirtschaftliche Pläne auf Basis solcher Kursumschwünge schmieden.…

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