Monat: Juni 2019

Wie man mit Stable-Coin-Arbitrage Gewinne generiert

Spätestens seit Facebook eine eigene Kryptowährung angekündigt hat, sind sie in aller Munde: Stable Coins. Ihre Nützlichkeit ist in der Welt der Kryptowährungen unbestritten. Durch ihre Stabilität bieten sie beim Handel mit Bitcoin, Ether & Co. immense Vorteile, schließlich sind sie an den Wert einer Fiatwährung oder einem anderen Asset gekoppelt. So kann man seine…

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TechCrunch-Gründer verkauft millionenschwere Immobilie über Blockchain

Michael Arrington, Mitgründer des Venture Capital Fonds CrunchFund, verkaufte in San Francisco zuletzt eine 1,6 Millionen US-Dollar schwere Immobilie. Beachtenswert daran: Arrington wickelte den gesamten Verkaufsprozess für das Objekt über die Blockchain ab. Hierzu nutzte er die Krypto-Immobilienplattform Propy. Das Unternehmen aus dem Silicon Valley hat eine blockchainbasierte Lösung für den Immobilienhandel entwickelt. Hier können…

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Fisco: Japanische Finanzbehörde FSA straft Bitcoin-Börse ab

Die japanische Finanzaufsicht Financial Services Agency (FSA) hält Fiscos Compliance hinsichtlich Anti-Geldwäsche-Maßnahmen und Investorenschutz für unzureichend. Infolgedessen hat die Behörde ein Maßnahmenpapier publiziert, in dem die FSA schwere Vorwürfe gegen die Börsenbetreiberin erhebt. So ist die Rede von fehlenden Compliance-Mechanismen, weshalb sowohl Terrorismusfinanzierung als auch Geldwäsche kaum zu verhindern sei. In dem Abschnitt, in dem…

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Zcash-Update soll Skalierung deutlich verbessern

Auf dem Weg zu einer globalen Währung für Milliarden von Menschen kreiste die Kryptowährungsgemeinde im Laufe der letzten Jahre immer wieder um ein Thema: die Anzahl der Transaktionen in einem gegebenen Zeitintervall. Dafür hat sich der Begriff der Skalierung eingebürgert. Wollen Kryptowährungen wie Bitcoin und Litecoin ihrem Anspruch genügen, müssen sie Zehntausende von Transaktionen pro…

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Bitcoin-Regulierung: Die Forderungen der FATF

Bitcoin-Regulierung: Am 21. Juni hat die FATF die geplanten Richtlinien zur Regulierung von Virtual Assets (VAs) verabschiedet. Demnach sollen „Virtual Asset Service Provider“ (VASP), also zum Beispiel Bitcoin-Börsen, künftig ihre Kundendaten offenlegen und untereinander austauschen. Dies soll für Volumen ab 1.000 US-Dollar gelten und sowohl die Daten von Empfängern als auch von Absendern von Transaktionen…

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