Monat: Dezember 2017

EZB-Direktoriumsmitglied: Banken zu langsam für Kyptowährungen

Gestern sagte EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch in Rom, kommerzielle Banken müssten künftig schnellere Geldtransfers durchführen, um den Siegeszug der Kryptowährungen aufzuhalten. Bislang hatte er sich diesbezüglich herablassend geäußert. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, äußerte sich am gestrigen Donnerstag Yves Mersch vom Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) in Rom über die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der Banken. Laut Mersch…

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Premierminister Südkoreas: Kryptowährungen korrumpieren unsere Jugend

Der südkoreanische Premierminister Lee Nak-yeon ist davon überzeugt, dass digitale Währungen wie der Bitcoin einen schlechten Einfluss auf Heranwachsende haben. Kryptowährungen könnten illegale Aktivitäten wie den Drogenhandel fördern, weil immer mehr junge Koreaner das schnelle Geld machen wollen. Premierminister Lee Nak-yeon sah sich am Dienstag nach einer Kabinettssitzung offenbar dazu genötigt, den positiven Kursverlauf des…

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It’s a Mindset – ein kühler Kopf in stürmischen Kryptozeiten

Nicht nur Bitcoin, das gesamte Krypto-Ökosystem ist aktuell recht turbulent – wie soll man sich jetzt und bei einem möglichen Kurssturz verhalten? Vielleicht ging es dem einen oder anderen Leser diesen Sommer ähnlich: Die Bitcoin- und Altcoin-Kurse stiegen und stiegen im Juni und es war kein Ende zu sehen. Als der „große“ Kurssturz kam, waren…

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Die 10 größten Mythen über Kryptowährungen – Teil 10

In der Reihe „Die 10 größten Mythen über Kryptowährungen“ möchten wir uns die 10 meistverbreiteten Behauptungen bezüglich Kryptowährungen und deren Chancen und Risiken einmal genauer anschauen. Dabei werden wir uns täglich einen neuen Mythos vorknöpfen und diesen auf Richtigkeit prüfen. Mythos 10: Kryptowährungen wie Bitcoin sind mit MLM-/Pyramiden-/Schneeballsystemen vergleichbar Im letzten Teil unserer Serie wagen…

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Steuerhinterziehung: Coinbase muss Daten von 14.355 US-Bürgern offenlegen

Rückschlag für den US-amerikanischen Handelsplatz Coinbase. Die Betreiber der Handelsplattform werden nun per Gerichtsurteil dazu gezwungen, der Bundessteuerbehörde IRS die Identität von über 14.000 Anlegern mitzuteilen. Betroffen sind alle Nutzer, sofern ihr Handelsvolumen von Anfang 2013 bis Ende 2015 auf einen Schlag 20.000 US-Dollar überschritten hat. Die Finanzbehörde geht in vielen Fällen von Steuerhinterziehung aus.…

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