Archäologen haben in Bayerisch-Schwaben ein etwa 1.300 Jahre altes Kindergrab mit Schockfrost-Technik geborgen. Wie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege am Mittwoch berichtete, wurde die neu entwickelte Methode erstmals angewandt. In einem Neubaugebiet in Tussenhausen wurde das mit Wasser und Flüssgstickstoff behandelte Grab inklusive Erdreich vollständig aus dem Boden gehoben, um unbeschädigt transportiert werden zu können.

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