Autor: derStandard

Forschende warnen vor Massensterben in den Meeren

Steigende Temperaturen, Lebensraumverlust und Verschmutzung führen dazu, dass weltweit immer mehr Arten verschwinden. Der Biodiversitätsverlust ist bereits so stark ausgeprägt, dass Forschende von einem sechsten Massenaussterben sprechen. Im Gegensatz zu früheren derartigen Ereignissen ist die Aussterbewelle diesmal einer einzigen Spezies zuzuschreiben: Homo sapiens.

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Vogelwarte sendet Livestream aus dem Wiedehopf-Nest

Der Wiedehopf war einst ein verbreiteter Brutvogel in Österreich. Doch wie für viele andere Vogelarten ist auch sein Lebensraum stark zurückgegangen: statt klein strukturierter bäuerlicher Kulturlandschaft dominiert die Agrarmonotonie die österreichischen Gefilde. In dieser fehlen die bevorzugten Brutplätze des Wiedehopfs, etwa Höhlen in Lehm- und Felswänden, in Mauerspalten, Bretterstapeln oder Reisighaufen.

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Etappenziel für eine nachhaltige Luftfahrt

Dass die Luftfahrt in Zeiten des Klimawandels sauberer werden muss, steht außer Frage. Die Europäische Union will den Flugverkehr bis 2050 nachhaltig und klimaneutral aufstellen, Clean Aviation heißt das Programm. Dafür sollen Flieger nicht nur Biokerosin tanken, sondern es sollen auch neue Flugzeuggenerationen den Himmel erobern – nachhaltig? produziert, mit wiederverwendbaren Bauelementen sowie elektrisch oder…

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Ist das Universum mathematisch vorbestimmt?

Geister, Götter und Dämonen haben nichts mit Wissenschaft zu tun. So möchte man jedenfalls meinen. Ein Blick in die Wissenschaftsgeschichte zeigt aber, dass das Übernatürliche stets dann an- oder ausgerufen wurde, wenn Forschende an fundamentale Grenzen stießen. In der modernen Physik hat es Albert Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ zu einiger Berühmtheit gebracht: Er attestierte der quantenmechanischen…

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Pflanzen vor Dürreschäden bewahren

Das würde man dem kieselig schwarzen Granulat auf den ersten Blick gar nicht zutrauen. Nach der Produktpräsentation beim Phönix-Gründerpreis, vergeben vom Wirtschafts- und vom Wissenschaftsministerium, nimmt man gerne ein Probefläschchen mit. Die neue Technologie zeigt ihr Potenzial, wenn sie mit Wasser in Berührung kommt.

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