Autor: derStandard

Chamäleons treiben es bunter, wenn die Fressfeinde fehlen

Wenn viel Raum für Freiheit besteht, kann man sich auch ein extravagantes Aussehen erlauben. Dass dies etwa für bestimmte Chamäleons zutrifft, konnte ein hawaiianisch-australisches Forschungsteam nachweisen: Gibt es weniger Fressfeinde wie Schlangen und Raubvögel im Lebensraum, dann zeigen die untersuchten Männchen eine grellere Färbung, wie in der Studie im Fachjournal „Science Advances“ ausgeführt wird.

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Lastenräder im urbanen Verkehr

Mit dem Begriff Stadtverkehr assoziieren die meisten Stress, Lärm und ein eher schleppendes Vorankommen. Emissionsfreie Lastenräder könnten in Zukunft von Unternehmen als Alternative zu Lieferwagen im innerstädtischen Raum genutzt werden und würden diesen zunehmend entlasten. Am Forschungsinstitut für Supply-Chain-Management der Wirtschaftsuniversität Wien beschäftigte sich Alexandra Anderluh gemeinsam mit einer Gruppe Forschender mit der nachhaltigen Logistik…

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Uno-Chefmeteorologe sieht Kampf um Gletscher „schon verloren“

Wien – Der Generalsekretär der Weltmeteorologieorganisation (WMO), Petteri Taalas, hat keine Hoffnung mehr für die österreichischen Gletscher. „Dieses Spiel ist schon verloren“, sagte Taalas Selbst bei einem beherzten Kampf gegen den Klimawandel werde das Schmelzen von Polareis und Gletschern „noch für Jahrhunderte weitergehen“, und damit auch der Meeresspiegel steigen. Städten wie London droht die Verlegung,…

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Forscher ließen Computer ein Jahr lang mit „Algenenergie“ laufen

Kann man einen Computer nur mit Licht und Wasser laufen lassen? Dieser Frage sind Forscher der University of Cambridge und der britische Chipkonzern ARM mit einem Experiment nachgegangen. Und die Antwort lautet: Ja! Dank des Einsatzes einer Alge gelang es ihnen, einen Mikrochip seit nunmehr über einem Jahr ausschließlich auf diesem Wege mit ausreichend Strom…

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Stärkstes je registriertes Beben jenseits der Erde auf dem Mars beobachtet

Man kann mit Recht von einem Megabeben sprechen: Am 4. Mai erschütterte ein Marsbeben mit einer Rekordmagnitude von 5 die Elysium-Region in der Nähe des Äquators. Aufgezeichnet wurde das geologische Ausnahmeereignis vom Nasa-Lander Insight, der seit Ende 2018 rund 600 Kilometer nördlich des Operationsgebiets von Curiosity auf seinem Posten ist, um vor allem genau das…

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