Autor: derStandard

Erstmals komplettes Genom eines Toten aus Pompeji analysiert

Als die enormen Mengen heißer Vulkanasche ins Esszimmer strömten, war es für die beiden Menschen längst zu spät. Sie konnten den katastrophalen Folgen des Ausbruchs des Vesuvs nicht mehr entrinnen und dürften in kürzester Zeit gestorben sein. Langgestreckt und zusammengekauert wie im Moment ihres Todes blieben ihre Skelette vom Jahr 79 bis in die Gegenwart…

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Genom eines Einwohners von Pompeji erstmals sequenziert

Rom/Neapel – Zum ersten Mal ist das Genom eines Einwohners von Pompeji, der nach dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. starb, sequenziert worden. Dies ist der Arbeit von Wissenschaftern der süditalienischen Universität Salento und der Universität Kopenhagen zu verdanken, die in einem Artikel in der Zeitschrift „Scientific Reports“ die Ergebnisse ihrer Arbeit…

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Starliner-Raumschiff erfolgreich aus dem All zurückgekehrt

Nach zahlreichen technischen Problemen und jahrelangen Verzögerungen konnte das US-Unternehmen Boeing mit seinem Starliner nun erstmals einen entscheidenden Erfolg verbuchen: Das im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa entwickelte Raumschiff absolvierte einen Testflug zur Internationalen Raumstation ISS. Nach rund vier Tagen an der ISS dockte das unbemannte Raumschiff CST-100 Starliner am Mittwoch planmäßig wieder von der Raumstation…

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70.000 Fluss-Bauwerke kommen heimischen Fischen in die Quere

Österreichs Bäche und Flüsse sind durchsetzt von zehntausenden baulichen Hindernissen, sagte die Gewässerplanerin Sarah Höfler am Rande der Jahrestagung der „European Geosciences Union“ in Wien. Knapp die Hälfte der rund von 70.000 Querbauwerke hindert die Fischwanderung und schafft den Wasserbewohnern zahlreiche Probleme. Viele Querbauwerke können aber ohne Nachteile entfernt werden, was an der Maltsch im…

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„Unvermeidlicher Klimawandel“: 0,5 bis 1,5 Grad Celsius mehr im Alpenraum

Der Eisverlust, den wir seit einigen Jahren beobachten, sucht in der jüngeren Geschichte seinesgleichen. Weltweit 28 Billionen Tonnen Eis sollen sich laut einer Studie aus dem Vorjahr zwischen 1994 und 2017 in Wasser verwandelt haben. In den 1990er-Jahren waren es „nur“ 0,8 Billionen Tonnen pro Jahr, inzwischen sind es mehr als 1,2 Billionen Tonnen.

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