Autor: derStandard

In einem Kräuterteebeutel finden sich Spuren von hunderten Insektenarten

Vor fünf Jahren bestätigte eine Studie, was die Älteren von uns aus eigener Anschauung kennen: Waren in den 1970ern und 1980ern die Windschutzscheiben von Autos nach langen Fahrten noch übersät mit Insektenleichen, so ist das heute längst nicht mehr der Fall. Einem Forscherteam gelang 2017 eine Quantifizierung des Insektensterbens in unseren Breiten: Zwischen 1989 und…

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DNA aus Schimpansenkot als Waffe gegen illegalen Handel mit Menschenaffen

Der Schimpanse wird auf der Roten Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdete Art eingestuft, im Fall des Westafrikanischen Schimpansen sogar als „stark gefährdete“. Obwohl Schimpansen (Pan troglodytes) in den meisten ihrer Verbreitungsgebiete in West- und Zentralafrika gesetzlich geschützt sind, ist ihr Überleben weiterhin bedroht.

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DNA aus Schimpansenkot als Waffe gegen illegalen Handel mit Menschaffen

Der Schimpanse wird auf der Roten Liste bedrohter Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdete Art eingestuft, im Fall des Westafrikanischen Schimpansen sogar als „stark gefährdete“. Obwohl Schimpansen (Pan troglodytes) in den meisten ihrer Verbreitungsgebiete in West- und Zentralafrika gesetzlich geschützt sind, ist ihr Überleben weiterhin bedroht.

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19 Millionen Euro für junge Forschung und „risikoreiche Ideen mit ungewissem Ausgang“

ÖAW-Förderungen ÖAW vergibt Stipendien an 201 Doktorandinnen und Doktoranden und Post-Docs Foto: APA/AFP/ERIC PIERMONT 201 junge Forscherinnen und Forscher sind am Dienstag in Stipendienprogramme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) aufgenommen worden. Für die Umsetzung ihrer Projekte, die nach Begutachtung durch internationale Fachleute aus 847 Anträgen ausgewählt wurden, erhalten sie in Summe 19,3 Millionen Euro.…

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Fischer fing im Mekong größten Süßwasserfisch der Welt

Ein Fischer hat im Mekong in Kambodscha den größten jemals registrierten Süßwasserfisch der Welt gefangen. Bei dem Tier handle es sich um einen fast vier Meter langen und knapp 300 Kilogramm schweren Riesen-Süßwasserstechrochen, teilte das US-kambodschanische Forschungsprojekt „Wonders of the Mekong“ (Wunder des Mekong) mit. Das Weibchen sei am 13. Juni im Nordosten des Landes…

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