Autor: derStandard

Raumsonde schickte erstes Foto von Merkur-Manöver

Fast drei Jahre nach ihrem Start hat die europäisch-japanische Raumsonde Bepicolombo erste Bilder vom Planeten Merkur aufgenommen. Wie die Europäische Raumfahrtagentur Esa mitteilte, schickte die Sonde nach ihrem ersten Vorbeiflug am Merkur Schwarz-Weiß-Bilder zur Erde, auf denen die nördliche Hemisphäre des Planeten zu sehen ist. Mit ihren großen Kratern erinnert die Merkur-Oberfläche an den Mond.

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Über die Atmosphäre gelangt mehr Quecksilber als vermutet in die Meere

Anders als bisher vermutet, gelangt nur etwa die Hälfte des Quecksilbers über Regen in die Meere. Einen ebenso großen Anteil schlucken die Ozeane über atmosphärischen Gasaustausch, wie ein Team um einen Basler Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichtet. Quecksilber ist ein Nervengift, das vor allem durch den Verzehr von Meeresfrüchten und -fischen in den Körper gelangt.…

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Bedrohliche Ölbohrungen im Süden Afrikas

Naturschützer im südlichen Afrika sind in Aufruhr: Zu Beginn des Jahres hat das kanadische Ölunternehmen Reconaissance Energy Africa (Recon Afrika) mit seiner Öl- und Gassuche im Nordosten Namibias begonnen. Mitte April gab das Unternehmen bekannt, dass die ersten Testbohrungen das Vorhandensein „eines funktionierenden Erdölsystems bestätigen“.

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Generalprobe für den Cyber-Ernstfall

In unserer vernetzten Welt werden Konflikte nicht mehr nur auf realen Schlachtfeldern ausgetragen, sondern häufig in der virtuellen Sphäre: Hackerangriffe können ganze Staaten ins Chaos stürzen. Helmut Leopold, Leiter des Center for Digital Safety & Security des Austrian Institute of Technology (AIT), fasst das Bedrohungsszenario zusammen: „Wenn einer Einzelperson oder einem Unternehmen Daten gestohlen werden,…

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Mont Blanc seit 2007 um drei Meter geschrumpft

Grenoble – Der Mont Blanc, der höchste Berg der Alpen, ist nach Expertenangaben in den vergangenen vier Jahren um knapp einen Meter geschrumpft. Nach der jüngsten Messung betrage die Gipfelhöhe nun 4.807 Meter und 81 Zentimeter, teilte eine Expertengruppe in Grenoble mit. Eine genaue Erklärung dieses Phänomens bleibe den Klima- und Gletscherforschern überlassen.

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