Autor: derStandard

Welche universellen Muster hinter Verschwörungsmythen stecken

In komplizierten Zeiten ist es wohl besonders verlockend, auf einfache Welterklärungen zu vertrauen. Vermutlich grassieren deshalb derzeit Verschwörungstheorien so virulent. „Man sollte aber lieber von Verschwörungsmythen sprechen“, mahnt Kathrin Stainer-Hämmerle, Professorin für Politikwissenschaft an der FH Kärnten. „Theorie klingt dafür nämlich schon zu wissenschaftlich.“

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Eisenzeitjause im Salzkammergut: Bier, Blutwurst und Blauschimmelkäse

Die Gegend um Hallstatt ist nicht nur landschaftlich von der Seeoberfläche bis zu den alpinen Berggipfeln ein Genuss. Sie zählt zum Unesco-Welterbe, denn hier lässt sich die kulturelle und wirtschaftliche Tätigkeit der Menschen besonders gut dokumentieren. Die Gewinnung von Salz aus Bergwerken geht Jahrtausende zurück, und vor allem in der Eisenzeit florierte die Kultur –…

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Otto Wagner als Stadtentwicklungsverhinderer?

Im Herbst 2020 wurden erste Berichte über ein als wegweisend gedachtes Projekt der Stadt Wien lanciert. Eine fast 5.000 Quadratmeter große Konstruktion aus Glas und Stahl sollte einen Teil der Wienzeile beim Naschmarktparkplatz überdecken. Ein neuartiges Marktangebot darunter würde dadurch witterungssicher. Die Vision: „Ein Hauch von London in Mariahilf“.

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Genetik-Start-up will die Rückkehr der Mammuts finanzieren

Die Geschichte klingt nach Hollywood: Ein für seine unkonventionellen Ideen berüchtigter Genetik-Pionier mit Rauschebart und ein junger, finanzkräftiger Entrepreneur gründen ein Start-up, um das vor Jahrtausenden ausgestorbene Wollhaarmammut von den Toten zurückzuholen. Ihr Ziel: Mithilfe uralter Mammut-DNA, heute lebender Elefanten und genetischer Werkzeuge sollen die eiszeitlichen Riesen im Labor neu gezüchtet und in der Arktis…

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