Autor: derStandard

Illegaler Sondengänger entdeckte fast 4.000 Jahre alten Dolch

Flensburg – Bei Ermittlungen gegen einen illegalen privaten Schatzsucher ist die Polizei im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein unter anderem auf einen etwa 3.800 Jahre alten Bronzedolch gestoßen. Der archäologisch wertvolle Fund sei bei einer Hausdurchsuchung bei dem 42-Jährigen beschlagnahmt worden, nachdem Zeugenaussagen die Ermittler zu dem Tatverdächtigen geführt hatten, teilten die Beamten in Flensburg mit. Außerdem…

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Der Wald der Zukunft wird anders aussehen als heute

Er ist zugleich Erholungsgebiet und Holzproduzent, Kohlenstoffspeicher und Lebensraum für Wildtiere: Der Wald hat viele Funktionen, doch der Klimawandel droht vielen Bäumen das Wasser abzugraben. Neue und an Trockenheit besser angepasste Arten sollen Abhilfe schaffen, dennoch ist klar: Der Wald der Zukunft wird anders aussehen als der heutige.

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Neue Wege zu Supermaterialien aus Cellulose

Die Stabilität von Bäumen ist erstaunlich. Seine Stärke verdankt das Holz dem Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände, der Cellulose. Deren kleinste Struktureinheit, sogenannte Cellulose-Nanofibrillen, gehören zu den stärksten bekannten Polymeren. Wiener Forscher stellen nun mit Kollegen im „Journal of the American Chemical Society“ einen reversiblen, nachhaltigen chemischen Prozess vor, der den Weg zur Entwicklung potenzieller Supermaterialien aus…

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Biontech will Vorwurf der unsauberen Arbeit bei Zulassungsstudie prüfen

Ein Vorwurf steht im Raum: Bei der Zulassungsstudie für den Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer soll es zu Fehlern gekommen sein. Das berichtet ein Investigativjournalist der medizinischen Fachzeitschrift „The British Medical Journal“ („BMJ“). In der letzten Phase der Zulassungsstudie sei ein Teil der Testpersonen unprofessionell behandelt worden, auch von falsch etikettierten Laborproben ist die Rede.

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Jupiters Großer Roter Fleck gibt einige Geheimnisse preis

Er ist Jupiters Markenzeichen und gleichzeitig der größte bekannte Wirbelsturm des Sonnensystems: Der Große Rote Fleck liegt etwa 22 Grad südlich des Gasriesen-Äquators und ist seit mindestens 200 Jahren bekannt. Es existieren allerdings Hinweise, dass er schon 1664 erstmals durch den Engländer Robert Hooke beobachtet worden ist. Das könnte bedeuten, dass das gigantische Sturmsystem seit…

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