Autor: derStandard

Erstmaliger Fund eines Homo-naledi-Kindes stellt Forschungsteam vor Rätsel

Die Funde aus früheren Epochen der Menschheitsgeschichte sind rar gesät. Deshalb ist es jedes Mal aufs Neue ein Glücksfall, auf Knochen zu stoßen, die mehrere hunderttausend Jahre alt sind. In Höhlen sind solche Skelettreste oft gut vor Wind und Wetter geschützt. In der südafrikanischen Rising-Star-Höhle in der Nähe von Johannesburg etwa stießen Forschende 2013 erstmals…

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Coronaforschung zeigt, wie komplexe Modelle für Durchblick sorgen

Spätestens seit Corona das Leben bestimmt, wollen alle Menschen Experten sein: So versucht nun auch die breite Bevölkerung anhand der Illustrationen wissenschaftlicher Arbeit — wie zum Beispiel Datentafeln oder Graphen — zu begreifen, was Forscherinnen und Forscher prognostizieren. „Modelle sind Repräsentationen — entweder von realen Prozessen in der Natur oder von Vorstellungen“, erklärt Axel Gelfert…

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Wie das Gehirn eines Mörders aussieht

Ist es falsch, Inhaftierte im Gefängnis zu bestrafen? Diese Frage stellte der Neurokriminologe Adrian Raine kürzlich im Wiener Volkstheater bei der wieder aufgenommenen Veranstaltungsreihe TEDx Vienna. Den Drang nach Vergeltung dürften vor allem Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, nachempfinden können. Wie Raine selbst, der im Urlaub eines Nachts einen Einbrecher davon abhielt, ihn…

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In Pompeji wurde ein gut erhaltenes Sklavenzimmer entdeckt

In den vergangenen Jahren machte ein Archäologieteam immer wieder spannende Entdeckungen in einem Landgut vor den Mauern von Pompeji – jener römischen Stadt am Fuße des Vulkans Vesuv, die im Jahr 79 nach Christus bei einem Ausbruch zerstört und unter Lava, Schlamm und Asche begraben wurde. Diese Anlage nördlich von Pompeji, die Villa Civita Giuliana,…

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