Zyklotron soll schärferen radioaktiven Blick in den Körper erlauben
Eine der bekanntesten nuklearmedizinischen Anwendungen ist die Schilddrüsenszintigrafie: Bei dieser Untersuchung wird ein jodähnlicher, leicht radioaktiver Stoff in den Körper injiziert, um mittels bildgebender Verfahren die Anreicherung von Jod in der Schilddrüse eruieren zu können. Radionuklide, die dem Jodsubstitut mitgegeben werden, haben dabei die Aufgabe, diese Biomarker für die Bildgebung sichtbar zu machen.
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