Autor: derStandard

Die wenig bekannte Geschichte des bekanntesten Hörsaals Österreichs

Es ist der wohl berühmteste Hörsaal des Landes. 2009 wurde das Auditorium Maximum im Hauptgebäude der Universität Wien sogar Namensgeber für das damalige Wort des Jahres, nämlich „Audimaxismus“. So nannte sich die damalige studentische Protestbewegung, weil die Studierenden diesen Hörsaal wochenlang besetzt hielten, um unter anderem gegen die Bologna-Reformen zu demonstrieren. Das Audimax mit seinen…

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Pelzjäckchen und Kräuterschnaps: Was sich Forschende früher gewünscht haben

Natur, belebt oder unbelebt, kennt keine Grenzen. Wenn es doch eine gibt, Stichwort „Eiserner Vorhang“, die sich der Forschung in den Weg stellt, gilt es, Lösungen zu suchen. So geschehen im Jahr 1960. Um den Rechtsanspruch rund um grenznahe Erdöl- und Erdgasvorkommen im niederösterreichischen Weinviertel klar zu regeln, schloss man mit der damaligen Tschechoslowakei ein…

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Achtlos weggeworfene Masken werden für Umwelt und Tiere gefährlich

Die Bewältigung der Pandemie geht auch mit Umweltproblemen einher. Eine aktuelle Studie hebt das Problem hervor, das sich für Tiere und Ökosysteme ergibt – und zwar durch Schutzmasken, die nicht ordentlich entsorgt werden. In der Fachzeitschrift „Nature Sustainability“ schreibt das vorrangig britische Forschungsteam über seine Untersuchungen in elf Ländern.

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Steht der Erde eine magnetische Umpolung bevor?

Über Jahrhunderte dümpelte er nur langsam durch die arktische Insellandschaft Nordkanadas. Doch seit den 1990er-Jahren hat die Bewegung des magnetisches Nordpols an Fahrt aufgenommen. Seitdem wandert er bis zu 55 Kilometer pro Jahr in Richtung Sibirien. Kündigt diese Veränderung nun einen Polsprung an, wie oft vermutet wird?

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Der letzte Frühling der Dinosaurier

Es war ein wahrlich katastrophales Ereignis, das vor 66 Millionen Jahren die Erde für immer veränderte: Der Einschlag eines Asteroiden mit etwa zwölf Kilometern Durchmesser sorgte diversen Forschungsarbeiten zufolge für riesige Tsunamis und Erdbeben und schleuderte immense Gesteins- und Staubmengen in die Luft, die nicht nur im Chicxulub-Einschlagkrater in Mexiko, sondern weltweit nachweisbar sind.

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