Autor: derStandard

Kamerun: Einzigartiger Baum nach Leonardo DiCaprio benannt

Weil er sich für den Erhalt des Ebo-Regenwaldes in Kamerun eingesetzt hat, ist ein dort entdeckter Baum nach dem US-Schauspieler Leonardo DiCaprio benannt worden. Der vier Meter hohe Tropenbaum mit seinen gelbgrünen Blüten am Stamm heißt nun Uvariopsis dicaprio, wie ein Forscherteam der britischen Kew Gardens am Donnerstag mitteilte. Er ist die erste neu entdeckte…

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Igel „erfanden“ vor 200 Jahren ein „Superbakterium“

Im Kampf gegen bakterielle Infektionen ist das Waffenarsenal der Medizin mittlerweile deutlich ausgedünnt. Der Großteil der Antibiotika vermag heute kaum mehr etwas gegen die multiresistenten Keime auszurichten, die in den Krankenhäusern kursieren. Eines der bekanntesten und gefürchtetsten „Superbugs“ ist Staphylococcus aureus, denn die multiresistente Form des Bakteriums wurde in den vergangenen Jahrzehnten zu einem immer…

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Tropische Agrarflächen könnten rasch wieder zu Wäldern werden

Wo einst tropische Wälder landwirtschaftlichen Nutzflächen weichen mussten, könnte die ungezähmte Natur relativ rasch wieder zurückkehren. Nach rund 20 Jahren können viele Pflanzen in Mittel- und Südamerika sowie in Westafrika wieder ähnlich gut gedeihen wie vor der Rodung, berichtete eine Forschergruppe im Fachblatt „Science“. Bis sich dort jedoch wieder eine ähnliche Artenvielfalt findet und soviel…

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Forscher entwickeln neues Testverfahren für Elektronik

Elektroautos, Photovoltaikanlagen, Windräder: Die Energiewende erhöht den Bedarf an ausdauernder Leistungselektronik. Von der Zuverlässigkeit der in diesen Anlagen verbauten Wechselrichter, Steuergeräte, Generatoren oder Transformatoren hängt nicht nur die reibungslose Funktion der Energiesysteme ab, sondern auch zunehmend weitreichende wirtschaftliche Faktoren.

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„Tsunami“ im Gehirn: Einsichten in die Neurobiologie des Sterbens

Was genau sich während des Todes im Gehirn abspielt, ist in vielen Details nach wie vor ungeklärt. Selbst der Hirntod als Voraussetzung zur Organspende ist nicht unumstritten. Lange Zeit waren Tierversuche die einzige verlässliche Möglichkeit, einen genauen Blick auf die zerebralen Vorgänge während des Sterbens zu werfen – aus nachvollziehbaren Gründen: Immerhin sollten Mediziner den…

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