Autor: derStandard

Was geschah in der Nacht vom 1. Februar 1959 am „Berg des Todes“?

Es ist das vermutlich rätselhafteste Expeditionsunglück in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Zehn russische Skitourengeher –Studierende und Absolventen der Polytechnischen Universität in Jekaterinburg – machen sich zu einer 15-tägigen Tour durch die Wildnis des nordöstlichen Uralgebiets auf. Nur einer der Expeditionsteilnehmer wird das Abenteuer überleben: Juri Judin hat wegen Schmerzen einen Tag nach Beginn…

Weiterlesen

Was geschah in der Nacht des 1. Februar 1959 am „Berg des Todes“?

Es ist das vermutlich rätselhafteste Expeditionsunglück in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Zehn russische Skitourengeher –Studierende und Absolventen der Polytechnischen Universität in Jekaterinburg – machen sich zu einer 15-tägigen Tour durch die Wildnis des nordöstlichen Uralgebiets. führt. Nur einer der Expeditionsteilnehmer wird das Abenteuer überleben: Juri Judin hat wegen Schmerzen einen Tag nach Beginn…

Weiterlesen

Der Delfin – ein Wal mit unfreiwilligem Polit-Image

An beeindruckenden Fähigkeiten mangelt es dem Delfin nicht. Der Meeressäuger, der mit gut 40 Arten die größte Familie der Wale stellt, ist äußerst intelligent, hochsozial und ein wahres Kommunikationstalent. Vielleicht schaffte er es deshalb auf die lange Liste mit Namensvorschlägen für die vorliegende, 1988 gegründete Zeitung. In die engere Auswahl kam „Delphin“ nicht, DER STANDARD…

Weiterlesen

Physiker schufen „Seifenblase“, die mehr als ein Jahr überlebte

Seifenblasen sind von sprichwörtlicher Fragilität. Selbst die die Leichten und Robusten unter ihnen platzen in der Regel nach wenigen Augenblicken. Dass die schillernden Sphären aus Seifenwasser überhaupt existieren, ist den besonderen Eigenschaften der Seifenmoleküle geschuldet: Sie besitzen ein wasseranziehendes und wasserabstoßendes Ende, wodurch sie sich in zwei Schichten anordnen können. Dazwischen und mithilfe ihrer nach…

Weiterlesen