Autor: derStandard

Tschernobyls Chefliquidator Juri Andrejew in Wien gestorben

Er war als Leiter der Aufräumarbeiten in Tschernobyl fünf Jahre lang wesentlich an der Dekontamination nach der Reaktorkatastrophe am 26. April 1986 beteiligt. Am 23. März ist Juri Andrejew im 85. Lebensjahr in Wien gestorben. Das teilte die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur (Boku) am Mittwoch der APA mit. Andrejew galt als…

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Genetische Analysen lösen Rätsel um Herkunft der Awaren

Für moderne Historiker und antike Autoren gleichermaßen waren die Awaren immer schon ein rätselhaftes Volk. Die mysteriösen Reiterkrieger zerstörten beinahe Konstantinopel und beherrschten in der Spätantike ab den 560er-Jahren die Pannonische Tiefebene zwischen Wien und Belgrad für mehr als zwei Jahrhunderte, ehe sie wieder spurlos verschwanden.

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Menschliche Minigehirne helfen, Autismus zu verstehen

Manche Menschen mit übermäßig großem Gehirn (Makrozephalie), Lernschwierigkeiten oder mit Autismus-Spektrum-Störungen haben Veränderungen in einem Gen namens CHD8. Diese Mutationen bringen die Nervenzellenproduktion durcheinander, fanden nun Forschende des IST Austria mithilfe menschlicher Minigehirne heraus. Sie bewirken auch vermehrtes Hirnwachstum, und Organoide mit CHD8-Veränderungen waren in den Laborversuchen größer als mit intaktem Gen, berichten sie im…

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Menschliche Mini-Gehirne helfen, Autismus zu verstehen

Manche Menschen mit übermäßig großem Gehirn (Makrozephalie), Lernschwierigkeiten oder mit Autismus-Spektrum-Störungen haben Veränderungen in einem Gen namens CHD8. Diese Mutationen bringen die Nervenzellen-Produktion durcheinander, fanden nun Forschende des IST Austria mithilfe menschlicher Mini-Gehirne heraus. Sie bewirken auch vermehrtes Hirnwachstum, und Organoide mit CHD8-Veränderungen waren in den Laborversuchen größer als mit intaktem Gen, berichten sie im…

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Rätsel um weltberühmte Dokumente: Darwins „Baum des Lebens“ wieder aufgetaucht

Seit 2001 werden sie in der Universitätsbibliothek von Cambridge vermisst. Fast 20 Jahre später musste man sich schließlich eingestehen, dass die zwei weltberühmten Notizbücher des Naturforschers Charles Darwin nicht nur verlegt worden, sondern offenbar einem Diebstahl zum Opfer gefallen waren. Doch nicht die im Jahr 2020 eingeschaltete Polizei brachte nun das Heiligtum der Evolutionsforschung zurück,…

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