Autor: derStandard

Daten aus dem All sollen gegen die Verschwendung von Wasser arbeiten

Augen im Weltraum gibt es viele. Mit Unterstützung der Europäischen Union liefert etwa das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus Daten, um den Stand der Dinge in der Atmosphäre, auf dem Erdboden und im Wasser zu erheben und mit früheren Messungen zu vergleichen. Auch die europäische Weltraumagentur Esa stellt zu diesem Zweck Bilder zur Verfügung. Das deutsche Start-up Constellr…

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Humorvolles Schimpfen kann beim Krafttraining helfen

Die feine englische Art ist es zwar nicht, aber abgesehen davon hat das Fluchen etliche Vorteile: Ihm werden schmerzlindernde und „reinigende“ Funktionen zugeschrieben, bei einer Wiener Studie stellte sich auch heraus, dass nur bei elf Prozent der Befragten derbe Ausdrücke wirklich als Beleidigung gemeint seien. Wer seine körperlichen Fähigkeiten trainiert, den können Schimpfwörter auch antreiben…

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Albert Einsteins Einflüssen auf der Spur

Am 14. Dezember 1922 hielt Albert Einstein an der Universität Kioto einen Vortrag mit dem Titel „Wie ich die Relativitätstheorie erschuf“. Für den 36-jährigen Physiker und Wissenschaftshistoriker Eren Simsek ist die Bedeutung dieser Rede, die nur in einer Mitschrift des japanischen Einstein-Schülers Jun Ishiwara überliefert ist, herausragend: „Zum einen liegt sie in zeitlicher Nähe zur…

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Wie Astronauten-Abfälle für Marsmissionen genutzt werden können

Wasser kann man in einer Elektrolyse-Reaktion in Sauerstoff und Wasserstoff aufspalten – dieser Ansatz soll künftig einen großen Teil des Energiehungers der Erde stillen. Ein sehr ähnliches Prinzip kann man aber auch nutzen, um Sauerstoff aus CO2 abzutrennen. Das macht etwa dann Sinn, wenn man auf einem Planeten mit einer Atmosphäre aus Kohlendioxid Luft zum…

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