Der Regenwald im Amazonasgebiet hat seit Anfang der 2000er-Jahre kontinuierlich an Widerstandskraft eingebüßt. Bei mehr als drei Vierteln des Waldes habe die Fähigkeit nachgelassen, sich von Störungen wie Dürren oder Bränden zu erholen, berichtet ein britisch-deutsches Forschungsteam in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ nach der Analyse hochaufgelöster Satellitenaufnahmen.

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