Menschen haben im Hirn besondere Zellen, die seine Entwicklung störungsanfälliger machen als Mäusehirne, berichten Wiener Forscher. Sie sind „Stammeltern“ von Nervenzellen und bilden bei manchen Patienten Geschwülste und abnormale Gebilde (Läsionen) in der Hirnrinde. Die krankhaften Veränderungen verschwanden bei Labormodellen menschlicher Gehirne durch Wachstums-Hemmstoffe, so die Forscher im Fachjournal „Science“.
Gehirn von Menschen ist verwundbarer als das von Mäusen