Spielverhalten kommt bei vielen Tierarten vor und ist damit evolutionär wohl deutlich älter als der Mensch. Als „eine Form aktiven Lernens“, wie der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt meinte, hilft es Jungtieren dabei, später lebensnotwendige Fähigkeiten und Bewegungsabläufe zu trainieren. Beim Menschen könnte das Spiel zur Entwicklung seiner Intelligenz beigetragen haben. In anspruchsvolleren Varianten hat das Spiel auch kulturbildende Funktionen.

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