Am 23. September 1964 betrat der amerikanische Archäologe Siegfried Horn das Kunsthistorische Museum in Wien, um gemeinsam mit dem damaligen Direktor Egon Komorszinski eine Sammlung von Keramikgefäßen und Bronzewerkzeugen zu begutachten, zu der in den Archiven des Museums keinerlei Unterlagen existierten. Nach einigen Recherchen war klar: Dieses Inventar stammte von den letzten österreichischen Ausgrabungen in Palästina,
Ein verlorenes Inventar aus dem Heiligen Land taucht wieder auf