Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine stellt die europäische Weltraumorganisation Esa nun auch ihre Beteiligung an den russischen Mondmissionen Luna ein. Die von der Esa bereitgestellten Technologien, die mit der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos zum Mond hätten fliegen sollen, werden anderweitig Einsatz finden, wie Esa-Generaldirektor Josef Aschbacher nach einer Tagung des Esa-Rats am Mittwoch in Paris mitteilte.

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